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Leseprobe aus www.Storyparadies.de - Geschichten und Kurzgeschichten aller Genres

Kategorien > Fantasy > Werwölfe

Schattenspiele (Leseprobe) von Deidra
Schneewölfin Nachdem ,,Schattenspiele'' endlich von einem Verlag angenommen wurde (auf den ich übrigens mithilfe dieser Site gestoßen bin) möchte ich hier eine kleine Leseprobe veröffentlichen die hoffentlich die Neugierde weckt ;) Viel Spaß beim Lesen :D Probe aus Kapitel 7 von ,,Schattenspiele'': Die Welt um mich verschwamm in einem blutigen Rot. Alles schien zu pulsieren so wie ein herz. Ich hörte gedämpfte Stimmen, einen Schrei und dann herrschte Stille. Ich erwachte. Langsam und qualvoll. Als würde man mit einem dichten, festen Spinnennetz kämpfen. Ich wollte mich bewegen doch mein Körper gehorchte nicht. Nach einigen Minuten schaffte ich es wenigstens meine bleischweren Augenlider zu heben und erschrak erst einmal bis ins Mark. Ich befand mich in einem Kellergewölbe. Erhellt wurde es durch Fackeln die in eisernen Halterungen an der Wand hingen. Mir gegenüber waren etliche Wölfe an die Wand gekettet. Ihnen war es nicht möglich sich zu verwandeln weil die ketten sie daran hinderten. Ich schrie auf als etwas heiß Glühendes meine Seite berührte. Sofort schauten alle Wölfe auf. Dann hörte ich die Stimmen. Sie kamen mir bekannt vor und als die Sprechenden in mein Sichtfeld traten stockte mir der Atem. Es waren Will und die Damned Wolves. Sie stritten sich. ,,Ihr habt mir gesagt ihr lasst sie am Leben und tut ihr nichts'', schimpfte Will. ,,Und ich habe dir gesagt du sollst dich nicht so stark mit ihr anfreunden!'', antwortete Devin in kaltem gelassenen Ton. ,,Verdammt Devin! Du hast mir versprochen das du sie gehen lässt wenn sie euch ihr Wort gibt!'', schrie Will jetzt. Ich wusste dass es um mich ging. ,,Deine kleine Freundin ist wach!'', sagte devin und Will drehte sich um. Er kam hastig auf mich zu. Ich drehte den Kopf um meine Tränen zu verbergen. Er hat mich verraten! Es war alles eine Lüge gewesen!, schoss es mir durch den Kopf. Will nahm mein Gesicht in seine Hände und bedeckte es mit Küssen. ,,Verzeih mir! Bitte verzeih mir! Ich hatte keine Wahl!'', flüsterte er zwischen den Küssen. ,,Ich verzeih dir! Ich verzeih dir!'', versicherte ich ihm flüsternd und küsste meinerseits sein Gesicht. Ich liebte ihn zu sehr um an den Verrat wirklich zu glauben. Nach seinen Worten und Küssen war meine Wut auf ihn erloschen. ,,Lass dich bloß nicht von deinen Gefühlen leiten meine Süße! Versprich mir das! Tu was du für richtig empfindest!'', hauchte der Junge und trat nach einem Nicken von mir zurück. ,,Macht mich los!'' weiterlesen...

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